Praxisinhaberin:  Dr. med. vet. Christine Spieß


- Schulzeit und Abitur in Freising


- Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München, in dieser 

   Zeit Anstellung als studentische Hilfskraft an der Chirurgischen    

   Tierklinik    

                                                                                                             

 - 3 Jahre als Assistentin an der renommierten Kleintierfachklinik (für

    Chirurgie und Kleintiere) Dr. Gutbrod, Dr. Kaspar und Dr. Lechner

    in Nürnberg, zugleich Anfertigung meiner Doktorarbeit zum Thema     "Bandscheibenvorfall beim Dackel"

                                                                                              

 - 1 Jahr als Assistentin an der renommierten Kleintier- und Pferde-  

    fachklinik Prof. Huskamp in Gescher-Hochmoor, in dieser Zeit  

    zudem     

  Promotionsprüfung an der Veterinärmed. Universität in Wien     

   und

   Prüfung und Anerkennung zur Fachtierärztin für Chirurgie an der

   Landestierärztekammer Westfalen-Lippe

                                                                                                         

 - ca. 2 Jahre als Oberärztin an der Kleintierfachklinik (für Chirurgie  

   und Kleintiere) Dr. Suren in Rosenheim

 

 - von 1998 bis 2016 eigene Kleintier-Fachtierarztpraxis

   in Freising-Marzling, seit 2017 in Freising-Tüntenhausen

   

 

Meine Kleintierklinikausbildung hält sich in den Bereichen Chirurgie und Internistik die Waage.


Die Chirurgie-Fachtierarztausbildung beinhaltet übrigens den

Teilbereich Zahnheilkunde!

Die Standard-Fachtierarztausbildungszeit beträgt übrigens ca. 3-4 Jahre in Vollzeitanstellung an einer ausbildungsberechtigten

Fachtierarztklinik.


Es gab auch für einen begrenzten Zeitraum Fachtierarztaner-

kennungen mit "gelockerten Übergangsbestimmungen": für Kollegen, die nur in eigener Praxis gearbeitet haben und über

die alleinige Belegung von Seminaren zur Prüfung zugelassen wurden.

Bsp.: Fachtierarzt für Zahnheilkunde.

Ergebnis: bestimmte Kollegen nutzen den Status, um an ge-

sunden Gebissen eine (teure) Zahnsanierung durchführen zu können.


 



 

 Im Gegensatz zu einigen Kollegen verstehe ich mich primär als

 Tierärztin und nicht als Geschäftsfrau.

 

 Homepage, Visitenkarten, zum Praxis-Outfit-passende CD-Hüllen,

  ein Stab an Helferinnen (in homogenen Praxisoutfit) ... das ist für    

  mir nicht so wichtig und das brauche ich nicht. Nicht für eine gute

   Arbeit, und nicht für mein Selbstwertgefühl.


   Ich bemühe mich um eine gute Tiermedizin, dem einzelnen  Fall

   angepaßt. Ich versuche, meine langjährige Klinik- und Praxiserfah-

   rung zum Wohle des Patienten einfliessen zu lassen, und bemühe

   mich stets, dem Besitzer den Fall verständlich zu erklären, damit

   jeder für sein Tier selbst mitentscheiden kann.


   Ich bemühe mich vor allem, immer ehrlich zu sein. Ich überrede

   Tierbesitzer nicht zu Behandlungen, die dem Patienten nicht nut-

   zen. Ich operiere nicht an internistischen Patienten herum, bis sie

   eingeschläfert werden müssen. Und ich urteile nicht schlecht über

   Vorbehandlungen von anderen Kollegen, wenn sie korrekt waren.

   Dies alles ist meiner Erfahrung nach leider nicht selbstverständlich.